Römische Granatkette „Bonna“

145.00

römische Halskette Bonna, nach einem Fund aus einem Mädchengrab – Replik

Materialien: Granat, Perlen, Silber, Vergoldung 24 Karat

1 vorrätig

Römische Granatkette „Bonna“ – Replik

Diese römische Granatkette wurde in einem Mädchengrab gefunden und ist ein wunderbares Beispiel für römischen Kinderschmuck. Durch die einfache Farbkombination von Gold, Perlmutt und dem dunklen rot der Granate tritt die Schlichtheit und dennoch sanfte Eleganz dieser Halskette deutlich hervor. Die Granatkette kann sowohl von Damen als auch Mädchen getragen werden und macht sich besonders gut auf einer schlichten Bluse. Für Mädchen und Frauen, die eine römische Darstellung machen, empfiehlt es sich diese Halskette zu tragen, wenn die Zeitstellung in die Mitte 3. Jahrhunderts gehört.

Die römische Granatkette „Bonna“ – das Original

Um 250 n.Chr. verstarb ein kleines Mädchen im Vicus Bonn, dem heutigen Bonn. Darauf hin wurde es würdevoll beigesetzt. Folglich gaben die Hinterbliebenen dem Mädchen ihren Schmuck mit ins Grab. Darunter befand sich auch jene Kette aus Gold, besetzt mit Granaten und Perlen.

Über die Zeit im Boden bis zur Bergung des Grabes wurde die Kette nur wenig in Mitleidenschaft gezogen. Lediglich die Perlen vergingen im Boden. Das Gold der Kette mit ihrem wunderbaren Flügelverschluss und die Granatperlen blieben erhalten.

Dass auch bereits kleine Mädchen Schmuck trugen und besaßen war nichts Außergewöhnliches. Zum einen besaßen Mädchen und Frauen Schmuck, um sich modisch zu zu zeigen und den eigenen Wohlstand zu präsentieren, zum anderen galt Schmuck als Wertanlage. Die Eltern und Verwandten statten kleine Mädchen bereits frühzeitig mit wertvollem Schmuck aus, um die Aussteuer zu sichern.

Die römische Halskette „Bonna“ – unsere Replik

Bei dieser Kette möchten wir sehr nahe am Original bleiben. Wir haben uns bemüht, Granatperlen mit dem gleichen Schliff zu finden, wie sie bei der Kette des Mädchens zu sehen sind. Der Bezug solcher Perlen ist sehr schwierig, aber wir sind fündig geworden. Wie bei uns üblich, verwenden wir 925er Silber für die Kettenglieder und den Verschluss. Auf Nachfrage, arbeiten wir diese auch gern in Gold. Die Perlen sind Akoyaperlen, also Salzwasserperlen (wie in der Antike üblich) und echte Granatperlen mit Schliff.

Die Kette und der Verschluss sind reine Handarbeit aus unserem Atelier im Schwarzwald- made in Germany.

Unsere Daten im Überblick:

Datierung: Mitte 3. Jh.n. Chr.

Fundort: Bonn (ausgestellt im Rheinischen Landesmuseum in Bonn)

Material: Silber 935, Goldplattierung, Granat, Akoyaperlen

Länge: 39 cm (bei Verlängerung und Kürzung, bitte mit uns Kontakt aufnehmen)


Besonderheiten

Nach Ihrer Bestellung und Zahlung beginnen wir dann mit dem Herstellungsprozess. Je nachdem benötigen wir für die Fertigung bei normaler Auftragslage ca. 10 Tage bis zu 30 Tage bis das Schmuckstück in den Versand geht. Für Sonderanfertigungen in Bezug auf Material und Länge nehmen Sie zur Absprache bitte mit uns Kontakt auf.

Frage zu diesem Produkt?

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.