Herrenringe Auswahl

Ringe für Männer

Wir schmieden gerne Ihren Männerring. Im Folgenden finden Sie eine kleine Abhandlung zur Bedeutung der Ringe für Männer im Römischen Reich.

Ringe für Männer – gab es das im Römischen Reich?

Auch römische Männer trugen Ringe. Dies betraf vor allem die römischen Bürger. Sie waren mündig und geschäftsfähig. Und genau dafür wurde ein Ring benötigt. In den Ring war eine Gemme oder eine Gravur eingelassen, die als Siegel diente. Jeder Mann hatte sein eigenes Siegel, das sein Erkennungszeichen, seine Unterschrift war.

Solche Siegelringe waren zumeist aus Bronze, Messing, Silber oder auch Eisen. Goldringe waren nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Zum einen waren das Frauen, aber auch Ritter, Senatoren und Centurionen der römischen Armee durften einen Goldring tragen. Alle anderen Männer mussten sich mit anderen Materialien begnügen.

Anders als bei Frauen wurden Männer seltsam beäugt, wenn sie mehr als einen Ring trugen. Der Dichter und Ratgeber in Liebesdingen Ovid warnte Frauen davor sich mit einem Mann einzulassen, der mehr als einen Ring am Körper trage. Die Vermutung, dieser Mann könnte homosexuell sein stand immer im Raum.

Typische Männerringe

Die Ringformen bei Männerringen sind recht einheitlich. Über die Jahrhunderte handelte es sich meist um einfache Ringschienen ohne Profileinlagen oder Kerbmuster. Das Augenmerk lag vor allem auf der Gemme oder Gravur. Die Gemmen konnten aus Edelsteinen sein – bevorzugt Karneol. Nicht selten waren auch Glasgemmen, die äußerlich kaum von Edelsteingemmen zu unterscheiden sind.

Erst im 3. Jahrhundert wird die Vielfalt der Ringschienen größer. Nielloeinlagen, Durchbruchsarbeiten und starke Profilierungen in den Ringschienen treten nun auch bei Männerringen auf.

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