Haarschmuck

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Römischer Haarschmuck

Anders als heute trugen Frauen ihre Haare lang. Daher waren kurz Haare bei einer Frau kaum vorstellbar. Zudem waren die prachtvollen Frisuren für die Frauen Ausdruck Ihrer Weiblichkeit. Um das Bild abzurunden kam wunderschöner Haarschmuck zum Einsatz.

Schmuck der römischen Frau – ihre Haare

Nicht umsonst datieren Archäologen heute weibliche Frauenstatuen und Darstellungen von Kaiserinnen auf Münzen und Mumienporträts nach ihren elaborierten Frisuren. Die Kaiserinnen waren Vorbilder für die aktuelle Frisurenmode. Da die Frauen sich, anders als heute, nicht über die Kleidermode definierten, unterlagen die Frisuren den aktuellen Modetrends.

Daher griffen die Damen zu Lockeneisen, Nadel und Faden und Haarnadeln, um ihre Frisuren aufzubauen. So entstanden zum Beispiel in der Zeit der flavischen Kaiser regelrechte Lockentürme am Vorderkopf, während am Hinterkopf Flechtnester angelegt wurden. Um diesen Gebilden Halt zu geben scheinen die Damen nicht nur Haarnadeln, sondern vor allem mit Wollfäden die Frisuren zusammen genäht zu haben.

Haarschmuck: die Haarnadel und das Netz

Um der Frisur den letzten Schliff zu geben, setzten die Frauen Prunkhaarnadeln in das Haar. Dieser Haarschmuck wurde aus Gold oder Elfenbein gefertigt. Wer das Geld hatte ließ sich Perlen an die Haarnadeln anbringen.

Ein anderes Schmuckelement waren Haarnetze aus Goldfäden und Goldröhrchen. Solche wurden zum Beispiel  im Rheinland gefunden wurden. Ebenso ist ein Haarnetz auf dem berühmten Bildnis der Sappho aus Pompeji zu finden.

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